gezopftes Haar offen

Engel Gabriel …
mein gezopftes Haar offen –
ein Weilchen damals

Angelika Holweger

Im Mittelpunkt dieses Haiku steht der (Erz-)Engel Gabriel. Von ihm ist in der Bibel zweimal die Rede, zuerst im Alten Testament im Buch Daniel (Kap. 8 und 9). In der christlich geprägten Welt ist er aber durch seinen zweifachen Auftritt im ersten Kapitel des Lukasevangeliums mit Zacharias, dem späteren Vater Johannes‘ der Täufers, und vor allem durch seine Begegnung mit Maria bekannt.

Lukas erzählt (1,26ff.), wie der Engel Gabriel von Gott zu Maria nach Nazareth gesandt wurde. Maria war eine Jungfrau, die mit Josef aus dem Hause des Königs David verlobt war. Der Engel begrüßt sie als Begnadete und löst damit bei ihr ein Erschrecken aus. Doch sie soll sich nicht fürchten, denn sie hat Gnade bei Gott gefunden. Sie wird schwanger werden und einen Sohn gebären und ihm den Namen Jesus geben. Er wird Sohn des Höchsten genannt werden, von Gott den Thron Davids empfangen und sein Reich wird kein Ende haben. – Maria kann das nicht verstehen, da sie doch von keinem Mann weiß. – Der Engel sagt ihr, dass der Heilige Geist und die Kraft des Höchsten über sie kommen wird und das Heilige, das geboren wird, deshalb auch Gottes Sohn genannt werden wird.
Das ist die Vorgeschichte, die der Weihnachtsgeschichte in Lukas 2 vorangeht wie die Empfängnis der Geburt.

In dem Haiku von Angelika Holweger steht der Engel Gabriel am Anfang: Er füllt die ganze erste Zeile aus und setzt ein Geschehen in Gang, das durch die Andeutung der drei Punkte bis in die Lektüre des Haiku hinein fortwirkt. Auch heute noch ist von ihm die Rede, und in manchem weihnachtlichen Verkündigungsspiel wird er in diesem Jahr wieder in Erscheinung treten und Gestalt annehmen. Vorzugsweise wird diese Rolle von jungen Mädchen gespielt. Auch in der bildenden Kunst wurde Gabriel trotz seines männlichen Namens (Mann, Stärke Gottes) als weibliches Wesen dargestellt.

Die Verbindung des Engels mit der persönlichen (mein) Erinnerung (damals) einer Frau (gezopftes Haar offen) legt es nahe, hier an eine Szene in einem früher aufgeführten Spiel zu denken. Das Besondere und im tiefsten Sinne Evangelische daran ist, wie in dem Haiku die biblische Geschichte mit dem persönlichen Erleben verschränkt wird.

Mehr noch: Geht man davon aus, dass diese Erinnerung einige Jahrzehnte zurückreicht und zu einer Zeit spielt, als „kleine Fräuleins“ noch streng angehalten wurden, ihr Haar sittsam geschlossen zu tragen, kommt in dieser Szene etwas geradezu Revolutionäres zum Ausdruck: Entgegen aller nahezu klischeehaften Vorstellungen, dass die Kirche als Wächterin der Sitten der sinnlichen Freiheit alle nur denkbaren Riegel vorschiebt, kommt es ausgerechnet in der vielleicht am besten besuchten kirchlichen Veranstaltung eines ganzen Jahres dazu, dass hier zu Weihnachten ein solches Fräulein sein gezopftes Haar öffnen, sich unverknotet einer großen Gemeinde präsentieren und sich selbst so frei und wild und lustvoll erleben kann, wie es wohl in Gottes Absicht bei der Schöpfung gelegen haben muss.

Der Gedankenstrich am Ende der Mittelzeile öffnet Raum diesem Geschehen und Erleben nachzuspüren. Das Verständnis des beschriebenen Vorgangs benötigt Raum wie die geöffneten Haare selbst.

Die dritte Zeile stellt gleich zwei zeitliche Bezüge her.
Diese weihnachtliche Öffnung (nicht nur) der Haare – nach dem christlichen Verständnis öffnet sich auch der Himmel an diesem Tag – währt ein Weilchen. Im Diminutiv kommt das Liebliche und Lustvolle dieses Augenblicks, der nicht der Alltag ist, zum Ausdruck.
Die Verknüpfung mit der Rückschau auf damals unterstreicht, dass es dabei um etwas ganz Besonderes ging, das nicht im Strom der Zeit versunken ist, sondern tief verinnerlicht wurde und nun erinnert werden kann. Gleichzeitig wird mit diesem letzten Wort aber auch deutlich, wie sehr sich Zeit und Leben seither geändert haben. Die Freiheit ist zur Selbstverständlichkeit geworden, ihre Süße zur Erinnerung.

In dem Haiku von Angelika Holweger begegnen sich religionsgeschichtliche, kultur- und zeitgeschichtliche Bezüge und werden mit dem persönlichen Leben verwoben. Auf diese Weise wird ein sehr komplexes und dichtes Geschehen und Erleben sichtbar, das zwei verschiedene Zeiträume überspannt und vergegenwärtigt.
Für mich ist es zugleich auch ein sehr beredtes Zeugnis dafür, welche tiefen Erinnerungsspuren eine ganzheitliche persönliche Begegnung mit biblischen Gestalten und Themen hinterlassen kann.

Das Haiku kann sich aber auch in anderen Kontexten öffnen: Wie würde es im Munde einer Muslima klingen? Für sie heißt Gabriel auf arabisch Djibril, der Engel der Offenbarung, der Mohammed die Verse des Korans übermittelte, damals.

Paris – 8. Das Busenwunder

Sind wir nun, in der Ära der kollektiven Veräpfelung, am Ende der Geschichte angekommen? Es mag den Anschein haben, denn wo das Subjekt verschwindet, wer kann da noch Geschichten, geschweige denn Geschichte machen?

Indes, unterschätzen wir unsere Frauen nicht! Wir können doch nicht ernsthaft annehmen, dass die göttliche Hera, die göttliche Athene und die göttliche Aphrodite so mir nichts dir nichts in ihren Kittelschürzen verschwinden!
Im Gegenteil: Hera will schon von Anfang an, stimuliert auch von den tief empfundenen Vibrationen ihres Traktors, mehr Gegenbewegung. Und Aphrodite versucht ständig, ihre Reize auszureizen. Die kluge Athene aber rät und mahnt, die Zeit reifen zu lassen, bis ein Umsturz in der Plantagenwirtschaft genügend Aussicht auf Erfolg hat, weil die Gefolgschaft der Veränderungsbereiten so weit angewachsen scheint, dass sich ihr niemand mehr im Namen des Kollektivs in den Weg zu stellen vermag.

Vielleicht registrieren wir inzwischen, dass sich unser Blick auf die drei Göttinnen gehörig verändert. Jetzt avancieren sie zusehends zu Sympathie- und Hoffnungsträgerinnen. Wer, wenn nicht sie, kann unter dem allgegenwärtigen Diktat des Kollektivs etwas bewirken? (Nebenbemerkung in Klammern: In der Opposition können Göttinnen und ihre Göttergatten so richtig toll sein.)

Die himmlischen Weiber haben längst erkannt, dass dem System der Massenmenschenhaltung nicht mit Argumenten und auch kaum mit der Gewalt der erhobenen Fäuste beizukommen ist. Es bedarf vielmehr eines subtileren Ansatzes, der unter Einsatz basaler Triebeskräfte die Anarchiewilligen aufreizt und sich erheben lässt, die Verhüter des Aufstandes aber irritiert und paralysiert.

Eines schönen Sommertages während der Feierlichkeiten zu den alljährlich begangenen kollektiven Apfelplantagenfestspielen ist die Zeit gekommen. Hera, Athene und Aphrodite treffen sich wie zufällig an einem Grill. Zum einen, um noch einmal gehörig Glut in sich aufzunehmen, zum anderen aber weil hier viele Festspielbesucher um eine der begehrten Würste anstehen. Und dann – wie auf ein geheimes Kommando – streifen sie sich gleichzeitig die Kittelschürzen von den nackten Leibern und rufen für alle unüberhörbar: „Hier sind die Äpfel!“
Die Wirkung dieses Rufs und dieser Tat ist ungeheuerlich: Es gibt einen kurzen Moment der Stille, in dem man das Nagen der Würmer in den Äpfeln im Biobereich der Plantagenbäume und das Summen der Obstfliegen um den wie stets subventionierten Apfelwein deutlich hören kann.
„Hier sind die Äpfel!“ Dieser Ruf pflanzt sich mit dem Geräusch zerreißender Kittelschürzen tausendfach fort, und in diesem selben Moment zerreißt auch das System.

Wie genau das möglich geworden, welche elementaren Kräfte und Kausalitäten dazu beigetragen, welche Rolle der Männer Kräfte und Säfte dabei gespielt – über alle diese Fragen forschen Historiker und Feminologen wohl noch lange Zeit.
Wichtig für uns und für unseren Paris ist und bleibt das Ergebnis:
Hera, Athene und Aphrodite verüben unter den widergöttinlichsten Bedingungen gemeinsam eines der größten weiblichen Wunder: das Busenwunder. „Hier sind die Äpfel!“ – Die Zeit der Diktatur der kollektiven Veräpfelung ist vorüber.

(Fortsetzung folgt)

Paris – 7. Das Kittelschürzenkollektiv

In der Plantagenwirtschaft geht es nicht mehr darum, wer den Apfel für sich gewinnt, sondern einzig um die Frage, wieviel jeder für den Apfel und damit für die ganze Gesellschaft leisten kann. Alle sollen Gewinner sein, gleich und gerecht, geformt vom Kollektiv, das großzügig Arbeit für alle garantiert und alle Frauen mit modisch bedruckten und praktisch durchzuknöpfenden Kittelschürzen aus knitterfreiem Stoff ausstattet.
Doch damit nicht genug: Jedes Jahr mitten in der ersten Märzhälfte, wenn die starken Frühlingskräfte den Winter zu vertreiben beginnen, werden sie mit frischen Blumen beschenkt und mit Worten der Anerkennung bedacht, und dann gibt es Apfeltorte mit Sahne und Bohnenkaffee und hinterher Bockwurst und Apfelkorn, und eine Männertanzgruppe tanzt für sie, und es gibt noch mehr Apfelkorn, und die gesellschaftliche Reproduktion kommt voran.

Sollten Hera, Athene und Aphrodite nicht dankbar sein, endlich ihren Platz und ihre Bestimmung in der Geschichte gefunden zu haben, befreit von der zwangsläufigen Verelendung und Vereinsamung früherer Zeiten, in denen noch die Konkurrenz das primäre Verhältnis der Menschen zueinander bestimmte? Paris und viele von uns mögen anfangs so gedacht und gehofft und daran geglaubt haben.

Apropos Paris: Welche Rolle spielt er eigentlich in diesem neuen Stück, in dem es keine Schönste mehr geben darf, weil alle antagonistischen Widersprüche überwunden gelten? Sagen wir offen, wie es ist: Er ist kaum noch zu sehen, denn er läuft mit einer Maske herum und trägt eine optimistische Planerfüllungsmiene zur Schau.
Doch tief in seinem Herzen nagt der Zweifel, ob es denn richtig war, die einzigartigen Schönheiten in kittelbeschürzte Kollektivwesen zu verwandeln.Grau ist diese Welt, grau das Leben und grau werden auch die Frauen schon zur Zeit ihrer Blüte, wenn sich nicht bald wieder etwas ändert.
Aber wie soll sich etwas ändern, wo nun einmal das Kollektiv, in dem keiner verantwortlich, aber jeder verdächtig ist, das Sagen hat und mit unzähligen Augen und Ohren darüber wacht, das nichts gesagt wird, was ihm als unsäglich gilt? Sind wir nun am Ende der Geschichte angekommen?

(Fortsetzung ungewiss)

 

Paris – 5. Die Misswahllawine

Paris – der Erfinder der alljährlichen Misswahl! Hera, zur Erstschönsten gekürt, ist am Ziel aller Wünsche. Athene und Aphrodite sind guter Hoffnung, die Alte im nächsten Jahr vom Sockel zu stoßen, um selbst die Nummer 1 zu werden. Paris aber scheint eine Lösung gefunden zu haben, die unheimlichen Kräfte der Frauen so zu kanalisieren, dass weder er noch sein Volk unter ihren Beschuss geraten.

Und mehr noch: Paris wird zum Motor und damit zum Retter und Helden der schwächelnden griechischen Wirtschaft.
Hera nämlich will ihren Sieg gebührend feiern. Frau weiß ja nie, ob sich so eine Gelegenheit je wieder bietet. Hekatomben von ausgesuchten Rindern, Hektoliter der erlesensten Weine und edelste Spezereien werden geordert. Ein neuer Tempel für das Fest wird hochgezogen. Händler, Handwerker, Künstler und Sicherheitskräfte kommen zu Aufträgen und das Volk zu der neuen Gewissheit, dass es nun aufwärts gehe, was auch die Zaghafteren bewegt, mit neuem Schwung nach ihrem Stück vom großen Kuchen des schönen Lebens zu suchen.
Ein Festredner nimmt das alles zum Anlass, von der Hera-Ära zu sprechen und erntet darob eifrigen Beifall vom Hochadel der Götter und vom gemeinen Volk.

Athene und Aphrodite verfolgen das Fest mit süßem Lächeln, unter dem aufmerksame Blicke und rasende Herzen verborgen am Werke sind. Warte nur, Hera, bald wird dein Glanz verblassen! Beide wetteifern unter strengster Geheimhaltung um ihre Schönheitsoptimierung:
Pflanzliche Säfte
mineralische Kräfte
esoterische Kuren
geheime Tinkturen
Stoff und Leder
Lack und Feder
Schönheitsexperten
mit teuren Offerten
feilen und stylen
ohne Verweilen
an Haut und an Haaren
ohne zu sparen
und alles im Land
blickt wie gebannt
mit glühender Miene
auf die Misswahllawine.

Die Misswahllawine reißt alles mit:
Die Wirtschaft, die Medien, das gesamte öffentliche und private Leben fiebern der nächsten Apfelverleihung entgegen. Als Paris die clevere Athene kürt, weil diese mit ihrer Jungfräulichkeit zu punkten weiß, läuft die Konjunktur auf beängstigend hohen Touren.

Doch was nun folgt, sprengt alle Grenzen. Aphrodite, die schaumgeborene Göttin der Liebe, beginnt zu schäumen und zwingt alle Mittel und Ressourcen dieser Erde, ihrer Schönheit endlich zum Siege zu verhelfen. Systematisch entzieht sie den Elementen des Feuers und des Wassers, der Erde und der Luft, was diese auch immer beitragen können, um ihr den Glanz zu verleihen, der alle anderen überstrahlt. Und so beginnt alle Welt ringsum, seiner edelsten Kräfte entzogen, langsam zu Asche, Schlamm und giftigen Gasen zu mutieren. Die Quellnymphen werden runzlig, die Faune verlieren die Kraft ihrer Lenden und selbst Zeus auf dem Olympos wird von einem bislang ungekannten Reizhusten gequält, der ihn in einen rasenden Stier verwandelt.

Der Urheber, der Schuldige an dieser ganzen Fehlentwicklung wird gesucht und bald auch gefunden. Es ist – wir ahnen es schon – Paris. Unser Paris, der sich schon am Ziel geglaubt, wird sich wieder einmal etwas Neues einfallen lassen müssen.

(Fortsetzung folgt am 04.10.2012)

Paris – 4. Der Geist der Zeit

Ist Paris letzten Endes der ewige Verlierer, der lediglich vor der Wahl steht, ob er das zwangsläufig von den Frauen her drohende Ungemach nach homerischem Vorbild gegen sein Gemeinwesen oder in edler Einsicht und Absicht nur gegen sein eigenes Wesen lenken will?
Oder ist unser Paris – gleichsam notwendigerweise – zuerst ein Suchender und Lernender, der in seinem freilich von uns angestoßenen immer neuen Bemühen um eine Emanzipation von dem Ursprungsübel Möglichkeiten erprobt und Wege erkundet, die auch wenn sie schmerzvoll doch ein Gewinn sind beim Versuch, dem verzehrenden Feuer der Frauen Antwort zu geben, ohne in ihm zu verbrennen?

Es kommt also darauf an, dieses Feuer zu lenken, denkt Paris. Da ich das brennende Begehren der Frauen, die Einzigschönste zu sein, weder befriedigen noch besänftigen oder beseitigen kann, ohne Schaden zu verursachen oder selbst Schaden zu nehmen, muss ich versuchen, es in annehmbare, am besten sogar nützliche Bahnen zu lenken. Das Feuer kann den Menschen doch auch nützlich sein.

Das ist eine Aufgabe für einen Prometheus, einen Vorausdenkenden. Vorausdenken ist nötig, wenn als Lösung weder ein Alles-oder-Nichts im Sinne einer Wahlentscheidung oder einer expliziten Entscheidungsvermeidung noch ein egalisierendes Sowohl-Als auch im Sinne einer Apfelteilung als einer impliziten Entscheidungsvermeidung in Frage kommen.
Vorausdenken heißt aber, die Zeit als die entscheidende Dimension einbeziehen, die über das unauflösbare Dilemma der fraulichen Koexistenz auf der ebenso platten wie schwierigen Ebene von Raum und Rang hinausführt.

Und so spricht Paris nun zu den drei Damen ein Urteil aus dem Geist der Zeit:
Höret, ihr Holden, die ihr allesamt den Apfel der Schönsten begehret, den doch eurer Art gemäß von euch eine nur empfangen kann! Wenn heute ich das Urteil spreche, um das ihr mich gebeten, dann spreche ich es heute. Für heute nur vermag ich Sterblicher im Wandelwind des Werdens und Vergehens eine so wichtige Frage entscheiden. Wer heute die Schönste von euch, muss es nicht für alle Zeiten sein. Darum kommet, nachdem ihr meinen Spruch vernommen, in einem Jahr wieder, auf dass ich dann sehe, wer zu dieser Zeit die Schönste sei.

Unter den verblüfften Blicken der Kandidatinnen überreicht er nun Hera den Apfel. Sei es, dass er ihr als der Ältesten und Mächtigsten aus männlicher Ritterlichkeit heraus zur Zeit den Vorzug gibt, oder sei es, dass er in einem erfahrungsgereiften Anflug von diplomatischer Schläue bereits kalkuliert, dass sie nicht die frischeste unter den Bewerberinnen und folglich als erste zufriedenzustellen sei.
Was interessieren uns auch die Sublimitäten der verborgenen Motive, wo es doch um die Härte der Realität geht, die mit dem Urteil des Paris verbunden ist?!

Im einem Jahr wieder! Mit diesem Bescheid im Geist der Zeit nimmt Hera sichtlich zufrieden den Apfel aus des Paris Hand entgegen.
In einem Jahr ist zugleich die Perspektive, die sich für Athene und Aphrodite auftut und sofort in ihre Seelen den Samen des Bestrebens sät, das wir als nächstes einer eingehenderen Betrachtung zu unterziehen haben.

(Fortsetzung folgt am 15.09.2012)